Hormondiagnostik

Hormonuntersuchungen können bei folgenden Störungen weiterhelfen:

  • ungewollte Kinderlosigkeit
  • Zyklusstörungen
  • Haarausfall oder vermehrter Körperbehaarung
  • Wechseljahresbeschwerden

Folgende Hormone werden dabei bspw. bestimmt:

  • LH (Luteinisierendes Hormon)
  • FSH (Follikel-stimulierendes Hormon)
  • AMH
  • SHBG
  • DHEA-S
  • Androstendion
  • Östron
  • 17-Beta-Östradiol
  • Prolaktin
  • Progesteron
  • Testosteron
  • HOMA IR

Ihr Nutzen

Mit einer einfachen Blutuntersuchung können Hormonstörungen frühzeitig festgestellt und rechtzeitig behandelt werden.

Hormontherapie

Die Wechseljahre sind eine Zeit des hormonellen Wandels.

Die hormonelle Umstellung, die in den Jahren vor und nach der letzten Regelblutung stattfindet, wird als Klimakterium (Wechseljahre) bezeichnet.

Den Wechseljahren voran geht die Prämenopause, die circa zehn bis fünfzehn Jahre vor der letzten Regelblutung beginnt. Sie geht einher mit nachlassender Hormonproduktion der Eierstöcke (Östrogen- und Progesteronmangel).

Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten hormonell gesteuerten Regelblutung.

Die häufigsten Beschwerden während der Wechseljahre sind Zyklus- und Blutungsstörungen, Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Libidomangel und Schlafstörungen.

Um Wechseljahrsbeschwerden minimieren zu können, kann eine Hormontherapie sinnvoll sein.

Wechseljahresbeschwerden können so natürlich gelindert und beseitigt werden.

Neben Tabletten und Dragees können auch Hormonpflaster, Hormonspritzen oder Gele verwendet werden. Auch eine Kombination ist auf Wunsch möglich.